Können Handys Eier kochen?

Handystrahlung hin oder her – kann ein Handy ein Ei kochen? Die Zeit hat es probiert und in diesem Youtube-Video verewigt (oh Wunder, es funktioniert – nicht).

Alle anderen Videos bei Youtube, bei denen es um die angeblichen Wärmeabstrahlungen von Handys geht, sind übrigens ein Fake.

29.04.2011 at 15:04

Print-Medien im Onlinezeitalter: FAZ jetzt schon am Vortag!

Die FAZ-App in Aktion (Foto: Kircher Burckhardt GmbH)

Nanu, was hab ich denn da gelesen? Die FAZ hat eine iPAD-App entwickelt, mit Hilfe derer sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung bereits am Vortag um 21:30 Uhr lesen lässt. Wenn das keine Antwort auf die steigende Nutzung von Onlinemedien ist… die Zeitungsseiten in App gleichen denen der Printausgabe, die Navigation soll nach eigenen Angaben komfortabel sein (was auch sonst *g*).
Praktisch: Mit einer Recherchefunktion können die einzelnen Ausgaben gezielt auf Stichwörter hin durchsucht und diese Begriffe auch gespeichert werden. Werden neue Artikel zu diesen Begriffen gefunden, wird der Leser auf dem Themenmonitor über deren Erscheinen informiert. Für die spätere Lektüre lassen sich Artikel auf einem Merkzettel ablegen. Die e-paper App ist im iTunes Store verfügbar, und die ersten 14 Tage können alle erhältlichen Ausgaben unentgeltlich zur Probe gelesen werden. Danach kostet die Einzelausgabe 1,59 € und das Wochenabo 8,99 €. Für zusätzliche 6,90 € können Printabonnenten ein monatliches Kombinationsabo erwerben, bei welchem sie sowohl Zugriff auf das iPad – e-paper als auch auf das im Internet verfügbare e-paper haben.

Die Recherchefunktion sowie der zeitliche Vorsprung gegenüber dem Offline-Leser dürfte das Installieren dieser App sicherlich interessant machen. Ich bin gespannt, wann andere Verlage auf diesen Zug aufspringen…

27.04.2011 at 10:05

Was ist eigentlich… HSDPA?

High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) ist ein Verfahren für schnelle Übertragungsraten im Mobilfunknetz. In Deutschland wird HSDPA von T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 angeboten. Auch für einige Prepaid-Marken wie Congstar (D1-Netz) ist HSDPA verfügbar.

Wie sieht HSDPA nun technisch aus?
Die maximale Datenrate ist durch die so genannte Kategorie des Empfängers beschränkt. Typisch sind 3,6 Mbit/s (Kategorie 6) und 7,2 Mbit/s (Kategorie 8). Für die Kategorie 10 sind maximal 13,98 MBit/s möglich, die aber in der Praxis kaum erreichbar ist, da sie eine Koderate R von nahezu 1 voraussetzen würde. Wesentliche Merkmale von HSDPA sind schnelle und flexible Datenlastverteilung, sowie Anpassung an die Kanalqualität mittels „Adaptiver Modulation und Kodierung“ (AMC).

Die Nutzdaten werden in Intervallen (Transmission Time Interval, TTI) von drei UMTS-Zeitschlitzen (slots) auf dem sogenannten HS-DSCH (High Speed Downlink Shared Channel) übertragen. Ein TTI hat eine Länge von 2 ms. Es können bis zu 15 Kanäle gleichzeitig zugewiesen werden.

Ein Endgerät sendet im Gegenzug alle 2 ms eine Information über die Kanalqualität (Channel Quality Indicator, CQI). Anhand der empfangenen CQI-Werte verschiedener Endgeräte und unter Berücksichtigung anderer Daten (Pufferfüllstand, Prioritäten etc.) entscheidet die UMTS-Basisstation (der Node B) darüber, welche Endgeräte mit wie vielen Kanälen parallel bedient werden sollen. Weiterhin wird die CQI-Information dazu verwendet, die Kanalkodierung, das Modulationsverfahren und die Node-B-Ausgangsleistung auszuwählen.

HSDPA-Modems werden als USB-Sticks und Datenkarten angeboten, die den HSDPA-Standard mit 3,6 bzw. 7,2 Mbit/s unterstützen. Die neuesten Produkte unterstützen auch HSUPA für ein schnelleres Hochladen mit derzeit bis zu 5,76 Mbit/s. HSDPA ist in vielen aktuellen Mobiltelefonen integriert. Diese können als HSDPA-Modem verwendet werden.

Im Gegensatz zu anderen UMTS-Datenübertragungsverfahren gibt es bei HSDPA keinen Soft Handover. Jedes Endgerät empfängt die HSDPA-Kanäle zu jedem Zeitpunkt immer nur von einer einzigen Basisstation. Ein Wechsel von Zellen wird mittels der Prozedur HSDPA serving cell change durchgeführt, welches einem Handover mit kurzer Unterbrechung gleichkommt.

Durch die im Vergleich zu UMTS bei HSDPA (idealerweise mit HSUPA kombiniert) geringeren Round-Trip-Zeiten sind mit HSDPA viele interaktive Anwendungen möglich geworden.

(Mit Material von wikipedia.org, der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar)

25.04.2011 at 11:48

Wie gut ist eigentlich das Samsung Galaxy Ace?

Getestet wurde das neue Smartphone von der PC-Welt (Testergebnis hier) und tariftipp.de. Die Jungs von Tariftipp.de waren anscheinend begeistert von dem Gerät:

Das neueste Modell der Android-Smartphone-Mittelklasse erhielt in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis 96 von 100 möglichen Punkten.

Auch bei pcwelt.de hört sich das Fazit nicht schlecht an:

Das neueste Mitglied aus Samsungs Galaxy-Familie bietet ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das Handy arbeitet schnell und lässt sich recht gut bedienen. Der Touchscreen reagierte sehr gut. Die Programme laufen flüssig, und es macht Spaß, mit dem Handy ins Internet zu gehen oder bei Facebook vorbeizuschauen.

Preislich liegt das Samsung Galaxy Ace derzeit bei 249 Euro (Amazon.de Link).

Fotos schließt das Samsung Galaxy Ace mit einer Auflösung von 2560×1920 Pixel (5MP) ohne optischen Zoom.
Ansonsten sind in den technischen Details keine Besonderheiten zu finden. Eben ein Mittelklasse-Smartphone.

Wer die Internet-Qualitäten des Samsung Galaxy Ace ausnutzen möchte, sollte allerdings eine UMTS-Flatrate buchen, die mindestens 200 Megabyte Traffic im HSDPA-Modus pro Monat inkludiert. Wer daheim WLAN hat oder einen Hotspot nutzen kann, ist mit dem Samsung Galaxy Ace ebenfalls gut bedient.

(Mit Material von openpr.de)

23.04.2011 at 10:45

Prepaid-Karten im Internet aufladen

Eine lustige Sache, die ich da gerade gelesen habe:  über die Seite www.aufladen.de kann man verschiedene Prepaid-Karten bequem im Internet aufladen, ohne sich den Weg zu einem Händler vor Ort suchen zu müssen. Ausprobiert habe ich das allerdings noch nicht. Die Pressemitteilung dazu liest sich aber schon mal ganz gut:

Bestellungen können rund um die Uhr aufgegeben werden und das Guthaben ist sofort nach Zahlungseingang verfügbar.
Mann muss sich nicht erst registrieren und warten, bis das Bankkonto für die Online-Aufladung freigeschaltet wird. Bei Aufladen.de entscheidet der Kunde selbst, ob er sich registrieren will oder nicht. In jedem Fall kann er sofort Guthaben bestellen und muss auf keine Freischaltung warten.

Auch bietet Aufladen.de viele Zahlungsmöglichkeiten; neben Bezahlen per Bankeinzug auch Kreditkarte, Überweisung, Sofortüberweisung und Giropay. So findet jeder Kunde die passende Bezahlweise.

21.04.2011 at 15:35


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